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Incrocio Manzoni

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HERKUNFT

 

Diese in den 1930er Jahren von Prof. Manzoni am Istituto Tecnico Agrario di Conegliano geschaffene Rebsorte wurde aus der Kreuzung Riesling Renano x Pinot Bianco (Incrocio 6.0.13) angebaut. Sie verbreitete sich zuerst in der Provinz Treviso und dann in Friaul-Julisch Venetien. Ausschließlich für die Weinbereitung verwendet: in Reinheit, um qualitativ hochwertige, stille und trockene Weine zu erzeugen und für Schaumweine, sowohl in Reinheit als auch als Verschnitt dank ihres Beitrags an Säure.

 

BLATT

 

Mittelgroß, fünfeckig, fünflappig, V-förmig geschlossene Stielbucht, oben seitlich tief U-förmig geschlossen gebuchtet mit überlappenden Kanten, unten seitlich geschlossen gebuchtet.

 

TRAUBE

 

Mittelgroß - klein, konisch, geflügelt, kompakt.

 

WEINBEERE

 

Mittelgroß - klein, kugelförmig, mit dicker und fester wächserner Haut, gelblich.

 

DURCHSCHNITTSGEWICHT DER TRAUBE

 

125 Gramm

 

PHÄNOLOGISCHE ENTWICKLUNGSSTADIEN

 

Laubaustrieb: mittlere                                                                                       Véraison: mittlere – früh

 

Blütezeit: mittlere - früh                                                                                                                            Reife: mittlere - früh

 

KLONBEWERTUNG

 

Italienischer Klon mittlerer Wuchskraft, regelmäßigen und nachhaltigen Ertrags. Mittlere Fruchtbarkeit. Geeignet für steinige, trockene oder anderweitig gut exponierte Böden; feuchte und kalte Böden sind zu vermeiden. Empfohlene Anbausysteme: Kordonerziehung und GUYOT. Biotyp mit guter Resistenz gegenüber ungünstigen Witterungsbedingungen und geringer Anfälligkeit für Traubenfäule.

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